Pauline Bendemann II ist wieder da!

Wir freuen uns sehr, dass uns die Besitzer dieses Bildes eine Farbabbildung für unser WebMUSEUM überlassen haben. Lange konnten wir das Bildnis nur in schwarzweiss zeigen und kannten den Standort nicht, das ist seit heute anders. Vielen Dank dafür!

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Mit dem Name „Pauline Bendemann“ hat es eine besondere Bewandnis. Wo gibt es schon in einer Familie drei namensgleiche Familienmitglieder, die alle an einem 28. September geboren wurden. Den Anfang machte Julius Hübners Ehefrau, geboren 28.9.1809.

Hier sehen wir Pauline Bendemann II (geb. 28.9.1841 in Merseburg) im Alter von 10 Jahren. Sie ist die Tochter von Emil und Ottilie Bendemann. Der Vater ist der älteste Bruder von Pauline Bendemann* (verh. mit Julius Hübner) und dem Maler Eduard Bendemann.
Julius Hübner war ihr Onkel.
Am 29.9.1866 heiratete sie Franz Hübner, den Sohn von Julius Hübner und damit heirateten Vetter und Cousine.

Wir nehmen diesen Vorgang zum Anlass dafür zu werben, dass Sie uns Fotografien aus Ihren Privatsammlungen vertrauensvoll zur Verfügung stellen. So können wir das Gesamtwerk von Julius Hübner mit Ihrer Hilfe weiter vervollständigen.

Pauline Bendemann II im WebMUSEUM

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Das große Familien-Triptychon – im WEBmuseum

Familientryptichon im WEBmuseum

Im Zeitraum von acht Jahren entstand sukzessive das Triptychon, in dem Julius Hübner seine gesamte Familie mit seinen sechs Kindern lebensgroß „ins Bild setzte“. Er muss schon zu Beginn eine genaue Vorstellung davon gehabt haben, wie die drei Bildteile später eine Einheit werden. Offenbar war die Geburt des letzten Kindes Martin 1846 Anlass, das 1842 begonnene Werk nunmehr zu vollenden.

1846 Fanny und Franz - Vorstudie zum Triptychon

Studie zum Triptychon

Diese Momentaufnahme der gesamten Familie Hübner ist jetzt mit deutlich besseren Abbildungen, umfassenden Erläuterungen und den verfügbaren Entwürfen im WEBmuseum Julius Hübner aktualisiert worden. Ein Besuch lohnt sich.  ( ZUM FAMILIENTRIPTYCHON )

WEBmuseum

Theatervorhang der 1. Semperoper

Der Vorhang zum 1. Hoftheater Dresden (Semperoper) ist neben dem Fürstenzug eines der beiden Monumentalwerke, deren Anfertigung an Julius Hübner herangetragen wurde.

Vorhang Semperoper von Julius Huebner

Blick in das erste Hoftheater Dresden auf den Vorhang von Julius Hübner – Postkarte um 1842 nach einer kolorierten Radierung von Johann Carl August Richter (1785-1853)

1869 Brand des Ersten Königlichen Hoftheaters Dresden28 Jahre lang war der Vorhang bis zum Brand des Opernhauses 1869 beliebter Blickfang für die Dresdner Opernbesucher.

1882 Vorhang Julius Hübner im Neuen Theater Leipzig - safe

Foto vom Innenraum des Neuen Theaters Leipzig (um 1882) mit dem Vorhang nach dem Dresdner Entwurf von Julius Hübner.

Wenig bekannt ist, dass zur Eröffnung des erneuerten Leipziger Opernhauses am 1. August 1882 eine zweite Fassung dieses Theatervorhangs entstand.

Erstmals kann man sich einen Überblick über alle dazu bekannten Arbeiten verschaffen
– in unserem WebMUSEUM.